Seminare

Mein Motto: canine freestyle aus 'Spaß an der Freud' ist keine Metapher zum Karneval, sondern mein täglicher Antrieb in der Arbeit mit meinen Hunden. Deshalb und aufgrund meiner häufigen Teilnahmen an Turnieren gebe ich meine Seminare nur an wenigen Tagen im Jahr und selbst dann verbinde ich das auch immer mit einem Treffen bei Freunden.
2010 habe ich mich im Mai mit meinen belgischen Freunden in Oostduinkerke getroffen und wir haben im Sunpark morgens für zwei Stunden Dogdance und Heelwork geübt, bevor wir zum Strand gegangen sind. Dieses Jahr besuchen wir am 24. und 25. Juni Christel und Hans Verdonck, feiern die Geburt ihrer Tochter und trainieren natürlich im Vereinsheim der Swinging Tails. www.theswingingtails.be

Zum Jahresschluss 2010 war ich von Katja Pohlers in Ihrer neuen Hundeschule als Gasttrainerin zwischen Weihnachten und Neujahr eingeladen.
www.pfoten-paradies.de
Frisbee für Anfänger war das Thema im Seminar. Die Frisbee- Scheibe ist bei Dogdancern nicht oft als Trainingsmittel im Gebrauch. Aber als Motivationsmittel für spezielle Entfernungs- und Sprungübungen ist die Frisbee- Scheibe unerreicht. Die Frisbee Leute lassen sich ja auch von uns Dogdancern inspirieren. Also schauten die Teilnehmer einfach mal über den Tellerrand des Dogdance und dann feierten wir zusammen Silvester im Pfoten- Paradies.
Das gleiche Seminar Frisbee für Anfänger, ohne Schnee und organisiert von Lisa Joachimsky, hielt ich auch am 9. April 2011 im Saarland ab. Am 24.Juni 2011 wurde dieses Seminar auf Wunsch von Christel Verdonck in Beerzel / Belgien abgehalten. Wenn alles klappt, wird das Seminar Ende 2011 mit der Einübung von Sets aufgebaut und 2012 ein Frisbee- Turnier veranstaltet. 
(Bild: Als Ausblick auf das nächste Seminar führen Monika und Jette erste Übersprünge vor)
Das Seminar Heelwork to Musik soll die Basisroutinen eines Dogdancers verbessern, das Taktgefühl aufbauen und exaktes timing der Tricks ermöglichen. Diese Ziele lassen sich nur umsetzen, wenn man die Anspannung des Hundes gezielt auf- und abbauen kann. Erst wenn der Hund die volle Konzentration auf den Hundeführer lenkt, wird dieser Lernerfolg möglich. Dabei zeigt sich auch, dass weniger zielgerichtetes Training mehr Erfolg bringt als lange Trainingseinheiten mit vielen Wiederholungen. Am Montag den 1. August, im Anschluss zum DD-Turnier in Dormagen gebe ich ein Tagesseminar zu diesem Thema in Dogs Town.
Dogdance Seminare für Anfänger, Fortgeschrittene und Dogdancer mit Turniererfahrung
Schnelle Trainingserfolge durch selbst motivierende Tätigkeiten sind für Hunde selbstverständlich. Einen Hütehund zum hüten, einen Jagdhund zum apportieren oder einen Spürhund zum lesen einer Fährte auszubilden ist Alltagsgeschäft. Es erfordert "nur" Erfahrung und standardisiertes oder traditionelles Wissen der Trainer und wird durch gezielte Zuchtauswahl in sinnvoller Weise unterstützt.
Beim Dogdance- Training gibt es nur wenig Selbstmotivation für den Hund. Von einen Hund dreieinhalb Minuten lang auf die Musik abgestimmte Tempiwechsel, Drehungen, Sprünge, Schritte und Tricks abzuverlangen und den Hund vor Publikum stressfrei bei Laune zu halten ist nur mit einem gezielten Trainingsaufbau möglich. Eine speziell geeignete Hunderasse gibt es für das Dogdancing nicht. Bei der Auswahl der zum Dogdance geeigneten Hunde kann man bezüglich der Wesenseigenschaften allenfalls Sekundärtugenden wie "will to please", Stressunempfindlichkeit, Selbstvertrauen, soziales Verhalten und vor allem die Spielfreudigkeit bis ins hohe Alter als Anhaltspunkte nennen. Die Belohnung über das Futter mag bei jungen Hunden noch Erfolge zeigen. Bei ausgewachsenen Hunden wird der Spieltrieb für die Lernbereitschaft entscheidender. Ohne Spieltrieb keine intelligenten Hunde und auf Dauer keine Motivation für Dogdancer!
Der Anfängerkurs beginnt deshalb mit dem erlernen des abwechslungsreichen Spiels.
Fortgeschritene Dogdancer, können Dogdance- Elemente aus dem Agility, Frisbee, Obedience oder Heelwork to Music für ihre Freestyle- Küren weiterentwickeln. Alle diese Sportarten enthalten einige selbst motivierende Elemente, die man vielleicht schon erlernt hat und für das Dogdancing- Training nutzen kann.
Eine Choreo zu erarbeiten ist auf den ersten Blick einfach. Eine gefällige Musik nehmen und dann die geeigneten Schritte und Tricks vorführen . Für Anfänger gilt das noch. Wer seinen eigenen Stil ausarbeiten möchte der braucht zu dem gekonnten Umgang mt seinem Hund etwas Musikalität, ausgefeilte Tanzschritte, einstudierte Posen, jede Menge Mut zum Experiment, etwas Technikkenntnisse und die Fähigkeit zur Selbstkritik. Ich gebe deshalb Unterricht für Dogdancer mit Turniererfahrung nur als Einzelunterricht
Seminarpreise auf Anfrage
Einzelstunde 35.--€ plus Fahrtkosten 0,30€ / Km und Sonst . Spesen.
monika.gehrke@gmx.de
monika.gehrke@canine-freestyle.de